Jau, da sind wir also, nach 14 Jahren harten Mountainbikens. Ihr seht diese Website, und wahrscheinlich habt Ihr Eindrücke, Bilder und Vorstellungen. Jeder von Euch. Die alten Leute, der harte Kern, wie die Neuen. Die Hardcores genauso wie die Biergartenbiker.
Macht Euch frei davon.
Wir haben das Jahr 2003.
Manche von Euch würden sich wünschen, wir hätten 1991. Andere würden sich vielleicht wünschen, all das hätte es nicht gegeben. Mountainbiken, wie wir es kannten, hat sich verändert. Zee Aylienz selbst haben lange Jahre geschlafen, im Koma gelegen, waren wie tot. Doch in uns allen hat etwas geschlummert, hat gewartet wie eine verpuppte Raupe. Vielleicht wird ein Schmetterling daraus.
Aber was sind Zee Aylienz?
Was zum Henker ist das, was wir hier leben, und zu verbreiten suchen? Auf einer Revivaltour bei René fragte uns jemand, was uns denn so besonders macht; wir wussten Antworten, aber diese wurden nicht als besonders verstanden. Aber dann waren wir still und tranken auf einen, der nicht mehr bei uns ist. Und dachten an Hammertouren, rund um Wuppertal, rund um Remscheid, rund um Welt; dachten an Sonnenuntergänge und Sternnächte am Wahl und anderswo. Dachten an Rennen, dachten an Partys, dachten an Urlaube, dachten an Amok, dachten an so vieles und konnten es doch nicht fassen. Auch ich kann es nicht wirklich fassen. Ich habe nur einen Traum, eine Vision. Diffus an manchen Stellen, glasklar und hart wie Stahl an anderen. Ich möchte Euch daran teilhaben lassen, und eine Frucht davon habt Ihr mit dem Klick auf den Schädel geerntet.
Aber ich bin nicht alleine dafür verantwortlich. Vielleicht habe ich daran mitgewirkt, dass die Raupe sich regte in ihrem Kokon. Hoffentlich. Und jetzt will ich nach vorne. Will der Welt, so wahnsinnig sie auch sein mag, so virtuell und doch so mächtig, den Stinkefinger hinhalten mit diesem Gedicht. Dieses Gedicht sind Zee Aylienz, und es ist geschrieben mit Mondlicht auf gekräuseltes Wasser. Ich will Euch eine Geschichte erzählen, aus meiner Sicht, und zwar die Geschichte wie alles begann. Wie es wurde, und wie es weitergehen kann.
Ich fahre eigentlich schon Mountainbike, seit ich denken kann. Zwar nicht mit dem Mountainbike, aber mit einem Bike im Gelände. Denn ich bin im Wald aufgewachsen, und die einzigen Straßen, die ich kannte, waren Forststraßen.
Mein erstes Dreigangrad hatte Ballonreifen und einen gekröpften Lenker und drei Bremsen, eine vorn, eine hinten und einen Rücktritt. Damit fuhr ich auf den Wegen um die Talsperre, machte Touren zum Wahl (damals eine Tagestour für mich). Irgendwann dann hatte der Frank, mein bester Freund (und mein einziger) ein BMX, so ein BMX-Aero aus der Metro. So ein Teil wollte ich auch. Zum Geburtstag war´s soweit, und ich bekam eins. Natürlich ein elternkompatibles, weil, Fahrräder ohne Licht und Schutzbleche sind ja frivol, und man könnte eventuell schneller als 15 km/h damit fahren können. Ich tunte es mit einer Dreigangschaltung und einem Rückspiegel, an dem ein Fuchsschwanz bammelte. Damit fuhren wir unsere ersten längeren Touren (so um die dreizehn Kilometer zur Ennepetalsperre, WAAAHHNNNSSSINNN!!!), fuhren auf unseren selbstgebastelten Strecken, fuhren bei Frank im Hof über Leitern und Wippen, die wir uns gebaut hatten, kachelten eine senkrechte Wand herunter, unter die wir ein paar Matratzen gelegt hatten oder unter die im Winter Schnee hingeschüppt worden war.
Fahrtechnik? Nada.
Aber wir hatten Spaß.
Wir hatten keine Idole.
Wir fuhren einfach.
Auch mit unseren ersten Mountainbikes.
Meins war ein Kaufhausrad mit einem Tourenradrahmen, in dessen Hinterbau der oberfette 1,75“-Reifen schrappte. Aber egal, ich gewöhnte mich an den Widerstand und fuhr. Die Karre war irgendwann entzwei, und ich bekam ein Hercules MTB Spezial, mit einem CroMoly-Rahmen. Das war in etwa zu der Zeit, als ich mit Ollie rumhing. Wir gingen in eine Klasse, trafen uns, um mit Lego zu spielen, wandern zu gehen, und Fahrrad zu fahren.
Irgendwann dann gab es eine Bande, oben in Bülbringen, und die machten immer unsere Hütten kaputt. Mit Frank zusammen hatten wir damals unsere erste Bande gegründet. Sie hieß „Der schwarze Panther“. Wir bauten Hütten und rannten im Wald herum. Führten Bumswehrsoldaten im Manöver in die Irre (schon damals fragten wir uns manchmal, warum erwachsene Menschen durch den Wald krochen, um mit Spielzeugmunition aufeinander zu schießen) Aber im Großen und Ganzen waren die unser großes Vorbild. So gut konnten die rennen und springen. Was uns besonders beeindruckte, war, wie sie ihre Schützengräben aushoben und sich tarnten. Einmal stolperte ich über einen getarnten Scharfschützen, so gut hatte er sich getarnt. Er bekam einen Heidenschreck, denn er hatte mich nicht kommen sehen oder hören. Es war mein erster Schafschütze und ich war zwölf. Ich hatte ein wenig Mühe, den Sniper-Gilly-Umhang auszuwickeln, aber dann... ich werde nie diesen ersten Geschmack vergessen, süß und sahnig und unheimlich gut... na ja.
Irgendwann begann der Frank, nur noch arbeiten zu wollen (er war dreizehn) und ich gründete mit Ollie und dem Kai Stratmann eine neue Bande, das Iron Horse. Von da an ging´s ab. Der ganze Wald wurde von uns mit Festungen ausgebaut, der Steinbruch war unsere Burg. Mit den Bülbringern wurde es irgendwann so schlimm, dass man nicht mehr durch den Wald gehen konnte, ohne dass ein Stein, ein Wurfstern oder ein Tomahawk an einem vorbeiflog. Gottseidank kam abgesehen von blauen Flecken und anderen Blessuren niemand zu Schaden. Irgendwann wurden unsre Streifzüge durch den Wald immer ausgedehnter, sodaß wir uns der Mountainbikes bedienten, bzw. Ollie sich seines Zehngang-Rennrads. Und uns fragten, warum wir eigentlich nicht früher auf den Gedanken gekommen waren, denn irgendwie hatten wir gar nicht mehr das Bedürfnis, irgendwelchen Bülbringern was auf die Fresse hauen zu wollen. Unsere Festungen verwahrlosten. Der Legokasten wanderte auf die Empore in meinem Zimmer und von da auf den Dachboden.
Ollie kaufte sich sein erstes Mountainbike, ein rosa Scott. Das war etwa 5 kg leichter als mein Hercules. Also Schutzbleche, Licht und Gepäckträger abmontiert. Scheiße, Karre war immer noch zu schwer. Also verkaufte ich es und bekam ein Kettler. So ein Adventure SL, aluleicht und bärenstark, mit XT und Slicks.
Irgendwann kaufte ich mir dann mal eine Pulle bei Sport Connection. Das war ein Laden in der Elberfelderstraße in Hagen, und Ralf Eckhoff hieß der gute Mann, dem der Laden gehörte. Der gute Ralf fuhr damals schon, so um 1987, mit einer großen Gruppe in Hagener Wäldern umher, und er lud mich ein, doch mal mitzufahren.
Es war an einem Samstag. Ich fuhr mit dem Rad zum Laden, von wo aus es um 14 Uhr losgehen sollte und hatte eigentlich da schon den Kaffee auf. Da liefen ganz viele bunte Männchen mit Spitzkühlermützen rum und dokterten ganz oberwichtig an ihren Fahrrädern herum, wie man das halt so macht. Solche Fahrräder hatte ich noch nie gesehen! Die hatten alle so komische Bremshebel, so welche von der Art, die man mit einem kleinen Hebelchen feststellen konnte, und ganz kurze Vorbauten. An ihren Sattelstützen hatten sie so kleine Federn und Schnellspanner montiert. Alles das war mir ganz außerordentlich befremdlich.
Ich sollte herausfinden, wozu das alles diente.
Zuerst ging´s volle Pulle die Forststraßen rauf, um dann senkrecht in der Direttissima auf den nächsten Weg zu ballern, nur um irgendeinen Aufzuguphill wieder heraufzukeulen. Am ersten Berg hatte ich Oberwasser, so langsam fuhren die, so schien es mir. Nach einer Stunde wusste ich nicht, ob ich kotzen oder mir vor Angst in die Hose machen oder bewusstlos werden sollte. Naja.
Stichwort Windshield-wiper-Effekt: Am nächsten Samstag war ich wieder am Start. Und an dem darauffolgenden. Und am darauffolgenden.
Irgendwann traf ich dann einen kleinen, schmächtigen Menschen mit einem Bianchi Ragno mit XT-Ausstattung und selbstgemachter Kohle-Boosterei und Carbonlenker und Schmutz unter der Nase und Beinen, die mir irgendwie Angst machten. Der Huskymike, und darüber, dass er einen Flexstem am Rad hatte, kamen wir ins Gespräch. Trafen uns auch so mal und fuhren. Entdeckten, dass wir dieselbe Mucke hörten, wurden Mitglieder im Doro-Pesch-Fanclub und fuhren zu Manowar-Konzerten und ließen uns die Hirnwindungen durchblasen.
Irgendwann dann löste sich der Treff bei Ralf Eckhoff in Wohlgefallen und heiße Luft auf, als wir bemerkten, dass der gute Herr Eckhoff Verarsche hoch n (Rockx Mountain Experience mit Alivio versetzt an Kunststoffbremsen für 3000 DM) betrieb.
Ich fuhr mit Ollie und lernte über Ollie Sascha, den Pastor kennen.
Wir fuhren und fuhren.
Ich trug Ollie aus dem Wald nach Hause, nachdem er sich in den Stacheldraht gewickelt hatte (oben am Einstieg zur Schonung, unserem damaligen Lieblingsweg war ein Mörder-Monster-Kicker, etwa zehn Zentimeter hoch, und man flog bestimmt drei Meter weit).
Trug auch den Sascha aus dem Wald nach Hause, als er sich an einem Schlammloch den Arm gebrochen hatte.
Fuhr mit den Spacken aus Breckerfeld, die sich Team Phalanx nannten. Bekam das erste Mal im Leben in einem inopportunen Moment einen Hammerständer, als die Christine, a.k.a Dart, a.k.a das Phantom, nackt (um sich nicht dreckig zu machen, haha) aus einem Meter Höhe in ein Schlammloch droppte, mit Löffeln und mit ohne gar nix an Federweg und wurde von Ihr bis in die Steinzeit damit aufgezogen, dass ich ja total spießig sei.
Dasselbe sagte sie auch übrigens, als sie ein paar Jahre später mit meinem Framework vom Dach unserer Garage droppte, worüber ich mich leider ein wenig empören musste, aber das ist eine andere Geschichte.
Fuhr und fuhr. Fuhr meist auch nur noch mit dem Rad zur Schule, Fuhr.
Auch Ollie und Sascha fuhren. Fuhren neue Wege, alte Wege, lernten Tricks und spielten herum.
Enter the Bernhard.
Denn der gute Bernhard hatte damals noch sein Wellnesscenter.
Und stand mit Urlauben am Gardasee und Rennen in Kaprun in unserem Tageneuigkeitenblatt. Mit dem Michael fuhr ich zum Treffen hin. Es regnete, und die eine Gruppe war schon weg, als wir ankamen, und die anderen gingen lieber in die Sauna, also fuhren wir alleine los. Auf dem Weg zum Wahl kam uns eine Gruppe Biker entgegen, vorneweg etwas mit Zähnen, beschlagener Brille und einer pilzartigen Auswucherung aus Styropor auf dem Kopf; der Maik.
Wieder fuhren wir.
Ich fuhr in drei Gruppen. Mit Bernhard, mit Team Phalanx und mit Ollie und Sascha. Ollie und Sascha fuhren irgendwann auch mit bei Bernhard. Aber die Jungs und Mädels von Team Phalanx blieben lieber allein. Ich konnte mir den Mund fusselig reden, sie gingen lieber ihre eigenen seltsamen Wege.
Also fuhr ich in zwei Gruppen. Mit den Breckerfeldern fuhren wir immer extremer, schüppten die ersten Kicker. Daraus unter anderem entstanden auch unsere ersten Freestyleversuche bei Bernhard auf dem Hof und vor und auf der Talsperrenmauer.
Dann 1989 gründeten wir Zee Aylienz.
Und knallten durch die Wälder. Und wurden Radspochtabteilung bei Fichte Hagen. Traten dort geschlossen wieder aus, als wir von der Fußballabteilung schräg angemacht wurden. Trafen uns jeden Freitag zu Saunagang und zum Ausgleichstraining bei dem Bernhard. Bernhard ließ uns kostenlos trainieren und in die Sauna gehen, und ich wage zu behaupten, dass unter anderem wir es waren, die in erheblichem Maße dazu beitrugen, dass er schließlich pleite ging, vielleicht nicht durch das, was wir an Geld kosteten, sondern durch das, was wir an Zeit, Engagement und Energie kosteten. Letzten Endes aber war es schließlich seine eigene Entscheidung, und die fällte er aus freien Stücken und weil er Bock drauf hatte.
Danke, Bernhard, für alles!
Ohne Dich würde es diese Homepage nicht geben, würde es Zee Aylienz nicht geben, zumindest nicht in dieser Form. Und danke vor allem dafür, dass Du das alles ohne jede Erwartung gemacht hast, und unsere manchmal seltsamen Exzesse ausgehalten hast.
Danke aber auch dafür, dass Du selber ein komischer Kauz bist!
Und hoffentlich treffen wir uns mal wieder zum Biken.
Wir fuhren Rennen auf Rennen, im Crosscountry-Worldcup in Houffalize, im Downhill-Worldcup in Kaprun, Street, Dirt, Nightsessions ohne Licht, hartes Crosscountry und Freeride an ungewöhnlichen Locations. Feierten hart, fuhren hart, machten seltsame Dinge. Eine zeitlang identifizierten wir uns mit den Laguna Rads. Nannten den ´Leaping Aylien`nach dem ´Leaping Lizard Downhill`in Laguna Beach. Irgendwann hatte ich die erste Kette ums Fußgelenk, eine herkömmliche Gliederkette aus dem Baumarkt, das erste Mal in Aachen beim Rennen. 1990 war es. Irgendwann dann tat der Ollie es mir nach, mit der Modifikation, dass es sich nun um eine Fahrradkette handelte.
Das wurde Aylien-Kultur. Jeder machte es einfach, der Bock darauf hatte.
Es war auch scheißegal, wenn Du es nicht tatst, aber wenn Du es tatst, bekamst Du von den anderen ein eingeweihtes Grinsen. Ich machte es, Maik machte es, irgendwann auch die meisten anderen vom harten Kern.
Ollie nähte sich eine Narrenkappe für den Helm, um den ganzen Goofballs auf den Rennen eine Nase zu drehen. Vieles was Ollie tat, tat er, um irgendwelchen Goofballs eine Nase zu drehen. Etwa Rennen gewinnen. Aber eigentlich, eigentlich fuhr er gegen seine Krankheit. Was keiner wusste: Ollie hatte schweres Asthma. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb war er einer der Besten oder sogar der Beste. Auch seiner Krankheit drehte er eine Nase. Das war Größe, wie ich finde. Größe war auch der ganze andere Scheiß, den wir machten.
Es war eine grandiose Zeit. Wir fingen da erst an, wo andere schon nicht mehr daran dachten, weiterzumachen. Wenn auf dem Wahl sich die Schneewehen meterhoch türmten, fuhren wir über den Wahl mit dem Rad oder ballerten mit 120 Klamotten mit den Autos hintereinander her. Und gerade dadurch zeigte sich, wer wir waren. Nicht so sehr dadurch, was wir machten, das war ja doch eher prollig. Aber weil wir genau wussten, was denn der Blödmann im vorderen Auto gerade machte. Weil der Blödmann im vorderen Auto genau wusste, was der Hintermann machte.
Weil wir einander vertrauten. Und weil wir genau wussten, dass unsere Freunde uns nicht verbluten hätten lassen. Etwas Wahnsinn und etwas Leichtsinn war auch dabei, aber ich denke, es war doch mehr. Auch auf den Touren war es mehr.
Wir waren Zee Aylienz. Wir hatten nie das Bedürfnis, zu definieren, was das denn genau nun war, was wir nun waren, und das war gut so, solange es dauerte.
Oft saßen wir auf dem Wahl und schauten in die Sterne und sprachen leise darüber, wie geil das doch war.
Dann ging Bernhard pleite, und wir hatten kein Zentrum mehr, von jetzt auf gleich.
Es sollte eine Zeit kommen, in der ich mit Ollie auf dem Wahl saß und kein anderer dabeisaß, oder andere Leute saßen dabei, die uns halb mitleidig, halb spöttisch ansahen. Es sollte eine Zeit kommen, in der ich mit Ollie darüber sprach, wie geil das doch alles gewesen war. Gewesen war. Und wir sprachen darüber, dass es vorbei war, und wir nun aufwachen mussten. Ollie litt darunter, und ich litt darunter. Ich war vielleicht etwas sturköpfiger, denn ich wollte nicht einsehen, dass das alles vorbei sein sollte. Anderen war es vielleicht einerlei, vielleicht auch nicht. Wir bekamen jedenfalls nichts mehr voneinander mit, und alleine das war schon ein Symptom des Untergangs. Ollie fuhr mit Thomas und mit Maik, wenn´s hochkam. Ich kam irgendwann konditionell nicht mehr mit und konnte meinen Trainingsrückstand nicht mehr aufholen. Das Ratrace fand in unserer Mitte statt.
Keep up or die, war die Devise. Man hatte keine Zeit mehr. Man hatte keine Lust mehr, sozial zu handeln, weil die Zeit ja knapp war, und man die Zeit ja möglichst effektiv nutzen sollte. Haben wir die Zeit effektiv genutzt?
Nun ist Ollie tot.
Könntet Ihr sagen, es war eine schöne Zeit, oder habt Ihr Fragen wie: Warum kann ich nicht noch ein einziges Mal mit ihm fahrradfahren? Dann habt Ihr Eure Zeit nicht effektiv genutzt. Wenn Ihr Eure Zeit aber effektiv genutzt habt, ist es egal, weil er eh mit dabei ist. Ich habe mit Jan, ohne den diese Homepage und das TEAM, wie es sich nun darstellt, wieder hochgezogen. Maik kam hinzu, vielleicht anfangs gegen seine Prinzipien, aber mit immer mehr Begeisterung und against all odds. Warum?
I´ll pile high your pyre, Patroklos,
It will be the fire in my heart,
It will be the fire in my eyes,
It will be the fire,
And a new start.
Vergeßt ihn nicht, wenn Ihr wollt und könnt. Er war groß und größer als die Welt; und er war genauso klein und unwichtig wie wir alle klein und null und nichtig sind. Was sind Zee Aylienz? Das ist die Zukunft.